All posts by Sven Lungershausen

Diebstahl in Augsburger Privatwohnung aufgeklärt

Vor einigen Wochen fiel Manuela H. auf, dass sich ihre teuren Diamant-Ohrringe nicht mehr in ihrem Schmuckkästchen befanden. Zunächst dachte sie, dass sie sie verlegt hätte, doch sie tauchten nicht wieder auf. Plötzlich verschwanden nach und nach weitere Wertgegenstände – zuerst einzelne Schmuckstücke, später Geld aus ihrem geheimen Notgroschen in der Kaffeedose in der Küche. Nachdem die Polizei keine Anzeichen für einen Einbruch finden konnte, zog Manuela H. schließlich die LB Detektei zu Rate.

Wer kam als Täter in Betracht?

Unsere Detektive ermittelten zunächst im direkten Umfeld der Mandantin, um herauszufinden, welche Personen Zugang zur Wohnung hatten. Jeweils am Montag und Donnerstag nahm die Mandantin die Dienste einer Haushaltshilfe in Anspruch, die die Wohnung reinigte und Einkäufe erledigte. Sie verfügt nicht über einen eigenen Schlüssel, hätte jedoch theoretisch die Möglichkeit gehabt, aus einem der in der Wohnung befindlichen Ersatzschlüssel einen Nachschlüssel anfertigen zu lassen und diesen unentdeckt zurückzulegen.

Als verdächtig sahen die Detektive außerdem die direkte Nachbarin von Manuela H. an. Wenn die Mandantin auf Geschäftsreise geht, so händigt sie dieser Nachbarin einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung aus, damit diese die Blumen gießen, die Katze versorgen und den Briefkasten leeren kann.

Ebenfalls möglicherweise verdächtig war der Exmann der Mandantin, da dieser nach der Trennung den Schlüssel zur gemeinsamen Wohnung nicht zurückgegeben hatte. Manuela H. hatte es zudem versäumt, das Schloss austauschen zu lassen.

Überwachung der Wohnung

Unsere Detektive installierten in der Wohnung der Mandantin ein Überwachungssystem, das aus mehreren Kameras in den entscheidenden Räumen der Wohnung bestand. Hiermit sollte die Wohnung verdeckt überwacht werden. Anschließend verbreitete Manuela H. das Gerücht, dass sie sich auf eine einwöchige Geschäftsreise begäbe. Sowohl die Haushaltshilfe als auch Freunde und Verwandte wurden darüber unterrichtet. Die Nachbarin betraute die Mandantin erneut mit ihren üblichen Aufgaben während ihrer Abwesenheit und händigte ihr den Zweitschlüssel aus. Vor ihrer angeblichen Abreise drapierten die Detektive zwei scheinbar wertvolle Schmuckstücke, wobei es sich jedoch um Imitate handelte, in der Wohnung.

Gleich am drittemTag ihrer Abwesenheit konnte die Täterin gefasst werden. Die Nachbarin betrat tagsüber die Wohnung, kümmerte sich wie gehabt um die Pflanzen und die Katze und sah sich schließlich in der Wohnung um. Schon bald wurde sie fündig und steckte eines der Schmuckimitate in ihre Hosentasche.

Auf der Grundlage der eindeutigen Videobeweise konnte Manuela H. Anzeige gegen ihre Nachbarin erheben. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung konnten die Polizisten schließlich neben dem Schmuckimitat auch die anfänglich vermissten Diamant-Ohrringe sowie weitere Schmuckstücke aus dem Haushalt von Manuela H. vorfinden.

Wiederholter Diebstahl in Münchener Industriebetrieb: LB Detektei klärt auf

Diebstahl in Industriebetrieben kann für den Arbeitgeber schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Selbst wenn Mitarbeiter nur Gegenstände mit kleinem Wert stehlen, beziffert sich der Gesamtschaden über die gesamte Belegschaft hinweg häufig auf fünf- oder sechsstellige Beträge pro Jahr. In München unterstützten unsere Detektive vor drei Monaten ein Industrieunternehmen bei der Eindämmung von Diebstählen im Betrieb.

Große Fehlbestände in der Werkzeugausgabe

Auf das Problem aufmerksam wurde die Geschäftsführung im Rahmen der Inventur, als extreme Fehlbestände in den Werkzeugbeständen auffielen. Die Werkzeugausgabe wird in dem betreffenden Unternehmen durch sechs Mitarbeiter in Wechselschicht abgedeckt. Ist kein Mitarbeiter anwesend, sind alle Schränke abgeschlossen. Ein Diebstahl durch unbefugte Dritte kann somit weitgehend ausgeschlossen werden. Der Unternehmer ging deshalb davon aus, dass der Schuldige innerhalb des Mitarbeiterkreises der Werkzeugausgabe zu suchen sei.

Allerdings stand der Arbeitgeber nun vor einem Problem: Wie sollte er den Dieb dingfest machen, ohne im Münchner Betrieb Unruhe zu stiften? Er wendete sich an die LB Detektei, um den Diebstählen möglichst schnell auf die Schliche zu kommen.

Die Strategie der Detektive

Die Strategie, die unsere Detektive für das Unternehmen aus München festlegten, bestand aus zwei Ansatzpunkten. Zum einen sollte ein Mitarbeiter in den Betrieb eingeschleust werden, der die Abläufe vor Ort kontrollieren und unauffällig etwaige Diebstähle aufdecken könnte. Parallel durchforsteten die Detektive einschlägige Internetforen, Auktionsplattformen und Kleinanzeigenportale nach Anzeigen, die zu den verschwundenen Werkzeugen passen könnten. Bei Anbietern derartiger Waren wurden Testkäufe durchgeführt oder Anfragen gestartet, um herauszufinden, wer hinter den Angeboten stand.

Ermittlungen im Betrieb und anschließende Observation

Nicht sofort trugen die Ermittlungen im Betrieb Früchte. Der als zusätzliche Springer für die Werkzeugausgabe eingeschleuste Ermittler musste sich zunächst das Vertrauen der bestehenden Mitarbeiter verdienen. Schon nach wenigen Tagen bemerkte er jedoch, dass zwei seiner “Kollegen” die Köpfe besonders häufig zusammensteckten und miteinander tuschelten. Der Verdacht lag nahe, dass diese die Taten unter Umständen gemeinsam begangen haben könnten.

Auf dieser Grundlage begannen unsere Privatdetektive mit der Observation der zwei Mitarbeiter nach Dienstschluss. Während bei dem einen Mitarbeiter nichts auffällig zu sein schien, konnten die Detektive bei dem zweiten Kollegen stichhaltige Beweise finden. Nachdem er das Firmengelände mit seinem privaten Pkw verlassen hatte, folgten ihm unsere Ermittler bis zu einer etwa 15 km außerhalb von München liegenden Lagerhalle. Er parkte direkt vor dem Gebäude und die Ermittler konnten ihn dabei beobachten und fotografieren, wie er Werkzeuge aus seinem Fahrzeug in die Lagerhalle trug.

Ermittlungen im Internet

Weitere Indizien für den Verkauf von Gegenständen, die sich eigentlich im Besitz des Arbeitgebers befanden, konnten die Ermittler im Internet finden. In einem Spezialforum für Werkzeuge entdeckten sie mehrere Anzeigen über den Verlauf mehrerer Wochen, die sich mit den Fehlbeständen des Unternehmens deckten. Nachdem die Detektive bei dem Inhaber der Anzeigen einen Testkauf durchgeführt hatten, war klar, dass der zunächst eher unauffällig wirkende Mitarbeiter wohl für den Verkauf zuständig war – das Konto für die Überweisung des Kaufpreises lautete auf seinen Namen.

Der Arbeitgeber hatte nun alle Beweise, die er brauchte, und leitete unverzüglich die fristlose Kündigung ein. Zeitgleich stellte er Strafanzeige gegen die zwei Männer aus München.

Lohnfortzahlungsmissbrauch in Stuttgart aufgedeckt

Lohnfortzahlungsmissbrauch ist kein Kavaliersdelikt. Die direkten Folgen dieses Fehlverhaltens gegenüber dem Arbeitgeber musste kürzlich Frank M. (Name redaktionell geändert) aus Stuttgart am eigenen Leibe erfahren. Sein Arbeitgeber, ein mittelständischer Industriebetrieb, kontaktierte unsere Detektei mit dem Wunsch, seinen Arbeitnehmer beschatten zu lassen.

Mehrfache Sportverletzungen innerhalb eines Jahres

Frank M. war schon früher nicht immer durch seine herausragende Arbeitsmotivation aufgefallen. Nun war er jedoch schon zum dritten Mal in einem Jahr aufgrund einer Sportverletzung krankgeschrieben. Nachdem er zunächst aufgrund eines langwierigen Kreuzbandrisses und wenig später noch einmal wegen einer Verstauchung für ziemlich lange Zeit ausgefallen war, gab er zwei Monate später erneut eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für die Dauer von sechs Wochen ab, dieses Mal wegen eines offenbar gebrochenen Fußes. Dies war für den Arbeitgeber zwar ärgerlich, doch gab es zunächst keinen Anlass für die Vermutung auf einen Lohnfortzahlungsmissbrauch.

Erste Verdachtsmomente

Ein erster Verdachtsmoment ergab sich, als der Vorgesetzte von Frank M. in der Kantine zufällig ein Tischgespräch von dessen Kollegen mitbekam, in dem sie von einem Skiausflug vom vergangenen Wochenende berichteten. Frank M. sei angeblich dabei gewesen. Da Ermittlungen im privaten Umfeld durch den Arbeitgeber schwierig sind, kontaktierte er direkt die LB Detektei, um der Sache auf den Grund zu gehen. Nach einer ersten Vorabbesprechung machten sich unsere Detektive direkt an die Arbeit, um den vermeintlichen Lohnfortzahlungsmissbrauch aufzudecken.

Beginn der Observierung

Schon am nächsten Tag konnten unsere Detektive vor Ort in Stuttgart die Ermittlungen aufnehmen. Zunächst parkten sie in Sichtweite des Wohnhauses von Frank M. Am frühen Morgen konnten sie noch nichts Verdächtiges erkennen. Seine Ehefrau verließ gegen 7.30 Uhr das Haus, wenige Minuten später folgten die gemeinsamen Kinder auf dem Weg zum Schulbus. Der Observierte musste nun also alleine zuhause sein.

Gegen 9.00 Uhr verließ auch Frank M. kurzzeitig das Haus. Er ging lediglich zum Briefkasten, leerte diesen und ging wieder zurück ins Haus. Dabei fiel auf, dass er trotz eingegipstem Bein keine Krücken verwendete. Dennoch konnte er das betroffene Bein offensichtlich belasten, das leichte Humpeln resultierte scheinbar mehr aus der Behinderung durch den Gips, denn durch eine Verletzung. Bereits jetzt waren sich die Ermittler beinahe sicher, dass Frank M. ein doppeltes Spiel spielte.

Der Observierte fliegt auf

Den Beweis für den Lohnfortzahlungsmissbrauch lieferte der Lagerarbeiter am Nachmittag selbst. Gegen 14.30 Uhr verließ der erneut das Haus – und dieses Mal war vom Gips weit und breit nichts zu sehen. Die Detektive unserer Detektei reagierten blitzschnell und hielten das gesunde Bein ebenso wie die völlig natürliche Fortbewegung auf zahlreichen Fotos fest. Offenbar hatte der Arbeitnehmer einen abnehmbaren Gips verwendet, um einen Beinbruch vorzutäuschen.

Übergabe der Ermittlungsergebnisse und Konsequenzen

Schon nach einem einzigen Tag konnten die Ermittlungsarbeiten abgeschlossen werden. Der Lohnfortzahlungsmissbrauch konnte anhand des Berichts der Privatdetektive sowie der geschossenen Beweisfotos einwandfrei nachgewiesen werden. Der Arbeitgeber von Frank M. zog umgehend Konsequenzen und sprach dem Arbeitnehmer die fristlose Kündigung aus.

Vorsicht vor angeblichen Großdetekteien!

Immer wieder erleben wir in unserer täglichen Arbeit Verbraucher, die hinsichtlich der Größe der Detekteien überrascht sind. Viel zu häufig vermitteln andere Detekteien den Eindruck, es handle sich in der Branche hauptsächlich um Großunternehmen, die zahlreiche Niederlassungen in ganz Deutschland unterhielten. Aktiengesellschaften mit einer angeblichen „Zentrale“ – die kaum mehr als ein Büro ist. Bundesweite Niederlassungen ( 16 Niederlassungen in Deutschland ), die in Wahrheit lediglich in der Möglichkeit bestehen, in die jeweiligen Städte anzureisen. All dies sind wettbewerbsverzerrende Unternehmensauftritte, durch die der wahre Charakter der jeweiligen Firmen verschleiert wird. Es handelt sich dabei um unlauteren Wettbewerb, da Ihnen als Verbraucher Unwahres als Tatsache präsentiert wird.

Eines ist nämlich klar: Es gibt KEINE Großdetekteien in ganz Deutschland!

Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen etwas Derartiges vorgegaukelt wird, denn es entspricht nicht der Wahrheit. Sie fragen sich, woher wir das wissen? Ganz einfach: Keine Detektei in Deutschland, die sich nicht vorrangig mit der Kaufhausüberwachung oder mit Sicherheitsdienstleistungen beschäftigt, sondern in Ihrem Interesse in verschiedensten Fällen ermittelt, wird eine derart hohe Auftragslage aufweisen können, dass sie bundesweite Niederlassungen mit eigenen Mitarbeitern betreiben kann, ohne sich selbst in betriebswirtschaftlicher Hinsicht zu ruinieren. In der Praxis bestehen Detekteien gewöhnlich lediglich aus wenigen Mitarbeitern und haben einen einzigen Firmensitz, oft noch nicht einmal in einer Großstadt. Allerdings können sie durchaus in ganz Deutschland und sogar im Ausland ermitteln. Hierfür müssen sie dann allerdings zum jeweiligen Ort anreisen – es ist nicht so, dass sie bereits vor Ort wären.

Da Detekteien ohnehin national und international tätig sind und die Spuren von Verdächtigen oft über weite Distanzen hin verfolgen müssen, bemühen sie sich nicht nur um Aufträge in ihrem direkten Umfeld, sondern auch um Aufträge in ganz Deutschland oder sogar europa- und weltweit. Für den Auftraggeber kann dies in der Praxis zusätzliche Kosten verursachen, beispielsweise für die Anreise. Ob die Mandanten diesen Aufwand in Kauf nehmen möchten, ist eine reine Vertrauensfrage. Eine Detektei sollte niemals alleine nach den finanziellen Mitteln ausgewählt werden, sondern vielmehr nach der Qualifikation und Erfahrung. Häufig geht es um wichtige Dreh- und Angelpunkte in Ihrem Leben und von den korrekten Ermittlungen hängt vieles ab. Je nach Ermittlungsschwerpunkt kann es in der Praxis durchaus ratsam sein, eine Detektei aus einem anderen Bundesland zu wählen, wenn sie für die Bearbeitung der vorliegenden Problemstellung am besten geeignet ist.

Diese Entscheidung treffen allerdings Sie alleine – aber am besten auf der richtigen Wissensbasis!

Die moderne Technik der Detektive

Um auch die kleinsten Beweise für ihre Auftraggeber zu beschaffen, müssen Detektive regelmäßig mit technischen Hilfsmitteln arbeiten. Die Palette der Möglichkeiten ist hierbei sehr groß und die technischen Hilfsmittel können den unterschiedlichsten Gegebenheiten angepasst werden. Detektive leisten vielfältige und anspruchsvolle Arbeit und die Technik in seriösen und guten Detekteien ist immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung.

Visuelle und akustische Überwachung

Es gibt eine Vielzahl kleiner und unauffälliger Kameras, die an beliebigen Stellen und Orten platziert werden können. Für Ermittlungen oder Observationen können Uhren- und Feuerzeugkameras, Krawattenkameras oder Videobrillen verwendet werden. Sogar Miniaturkameras, die unauffällig getarnt werden können und so nahezu unsichtbar sind, können zum Einsatz kommen.

Der rasante technische Fortschritt erfordert es, dass in regelmäßigen Abständen neue, weiter entwickelte technische Ausrüstung beschafft werden muss. Eine gute Detektei besitzt daher immer die neuesten und modernsten Geräte in ihrem Repertoire.

Nicht anders sieht es bei modernen Mikrofonen aus. Auch sie können in Gegenständen des täglichen Gebrauchs, wie einem Kugelschreiber, einer Armbanduhr oder in einem Schlüsselanhänger getarnt oder unauffällig und unsichtbar an beliebigen Orten platziert werden.

Beweismittel auch im Dunkeln dokumentieren

Seit langer Zeit gibt es Fotokameras, die mit ihren speziellen Objektiven auch in der Dunkelheit gute Fotos machen und die Detektive somit dabei helfen können, verwertbare Beweise sicherzustellen. Die Technik hat sich seit ihren Anfängen sehr weit entwickelt und so ist es heute möglich, in nahezu totaler Dunkelheit deutliche und verwertbare Fotos zu machen.

Die Ortungstechnik mittels GPS

Ein unverzichtbares Hilfsmittel im Arbeitsalltag von Privatermittlern sind GPS-Sender, mit denen die Detektive den Standort einer Person mit einer Erfolgsquote von 95 Prozent ermitteln können. Das Problem bei der GPS-Überwachung ist allerdings, dass die Überwachung in vielen Fällen nicht legal ist, da sie zu sehr in die Persönlichkeitsrechte einer Person eingreifen kann. Seriöse Detekteien kennen jedoch immer die Gesetzeslage und handeln nie außerhalb der gegebenen Legalitätsgrenzen.

Das Fahrzeug

Eines der wichtigsten „Arbeitswerkzeuge“ eines Privatermittlers ist das Ermittlungsfahrzeug. Zum einen ermöglicht das Auto ein schnelles Erreichen eines Zielortes und die Verfolgung einer Person, zum anderen können Detektive in Fällen von langwierigen Observationen unbemerkt für eine längere Zeitspanne an einem Ort verweilen. Das Fahrzeug sollte klein und wendig sein, um im Stadtverkehr gut voranzukommen, und schnell beschleunigen, sowie hohe Spitzengeschwindigkeiten erreichen können.

Zusätzliche Grundausstattung

Funkgeräte, mit denen sich mehrere Ermittler austauschen können, sowie ein Fernglas und ein Nachtsichtgerät gehören in die Grundausstattung eines guten Privatermittlers, um für jeden Fall gerüstet zu sein und eine lückenlose Beweisführung gewährleisten zu können.