All posts by Sven Lungershausen

Steigende Fehlzeiten: Krankmeldung oder Schwarzarbeit?

Steigende Fehlzeiten sind für viele Unternehmen längst kein Randthema mehr. Wenn sich Krankmeldungen häufen, Abläufe ins Stocken geraten und Kollegen zunehmend skeptisch reagieren, entsteht schnell ein sensibles Spannungsfeld zwischen Vertrauen und Kontrolle. Besonders kritisch wird es, wenn der Verdacht aufkommt, dass hinter einer Krankmeldung möglicherweise Schwarzarbeit, Betrug oder eine vorgetäuschte Krankheit steckt. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur organisatorische Herausforderungen, sondern auch rechtliche Risiken und wirtschaftliche Schäden.

Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und hoher Arbeitsbelastung wirken sich steigende Fehlzeiten direkt auf Produktivität, Teamdynamik und Kundenbeziehungen aus. Führungskräfte stehen dann vor einer schwierigen Frage: Handelt es sich um legitime Krankheitsfälle oder gibt es Verdachtsmomente, die auf Missbrauch hindeuten? Der schmale Grat zwischen berechtigter Fürsorgepflicht und notwendiger Kontrolle verlangt ein strukturiertes, rechtssicheres Vorgehen. Verdachtsmomente allein reichen nicht aus, um Maßnahmen zu ergreifen, gleichzeitig kann Untätigkeit den Schaden vergrößern.

Dieser Artikel zeigt Unternehmen praxisnah, wie sie mit dem Thema Krankmeldung oder Schwarzarbeit professionell umgehen. Sie erfahren, welche Anzeichen auf Betrug oder eine vorgetäuschte Krankheit hindeuten können, wie sich Verdachtsmomente von belastbaren Beweisen unterscheiden und welche Rolle eine Detektei bei der Aufklärung spielen kann. Zudem wird erläutert, wie eine diskrete Observation abläuft, welche rechtlichen Grenzen gelten und wie Unternehmen ihre interne Prävention stärken. Ziel ist es, Ihnen Sicherheit im Umgang mit einem heiklen Thema zu geben und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Steigende Fehlzeiten als Warnsignal im Unternehmen

Steigende Fehlzeiten sind nicht automatisch ein Beweis für Fehlverhalten, sie können jedoch ein wichtiges Warnsignal sein. Laut aktuellen Erhebungen aus dem betrieblichen Gesundheitsmanagement verzeichnen viele Unternehmen seit 2023 einen spürbaren Anstieg krankheitsbedingter Abwesenheiten. Die Ursachen reichen von psychischer Belastung über ergonomische Defizite bis zu saisonalen Infektwellen. Problematisch wird es dann, wenn sich Muster abzeichnen, die nicht mehr plausibel erscheinen.

Typische Auffälligkeiten sind wiederkehrende Krankmeldungen an Brückentagen, auffällige Häufungen vor oder nach Urlauben oder Erkrankungen, die regelmäßig genau so lange dauern, bis arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen. Auch Berichte von Kollegen, die den angeblich erkrankten Mitarbeiter bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten beobachten, verstärken den Verdacht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn subjektive Wahrnehmungen ersetzen keine Fakten.

Ergänzend sollten Unternehmen Fehlzeiten auch im Branchenvergleich betrachten. Liegen die eigenen Krankenquoten deutlich über dem Durchschnitt, kann dies ein Hinweis auf interne Probleme sein. Ebenso relevant ist die Dauer der Ausfälle: Kurzzeiterkrankungen können andere Ursachen haben als langfristige Abwesenheiten. Eine differenzierte Analyse hilft, emotionale Schnellschüsse zu vermeiden.

Unternehmen sollten steigende Fehlzeiten zunächst sachlich analysieren. Dazu gehören eine Auswertung nach Abteilungen, Zeiträumen und Tätigkeitsprofilen sowie Gespräche mit Führungskräften. Wichtig ist, zwischen strukturellen Problemen und individuellem Fehlverhalten zu unterscheiden. Erst wenn sich Verdachtsmomente verdichten, stellt sich die Frage nach weiteren Schritten. Ein vorschneller Generalverdacht schadet dem Betriebsklima und kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Verdachtsmomente vs. Beweise bei steigenden Fehlzeiten

Ein zentraler Punkt im Umgang mit Krankmeldungen ist die klare Trennung zwischen Verdachtsmomenten und Beweisen. Verdachtsmomente entstehen häufig durch Beobachtungen, Hörensagen oder statistische Auffälligkeiten. Sie sind ein erster Hinweis, rechtfertigen aber noch keine Sanktionen. Beweise hingegen sind objektiv überprüfbare Tatsachen, die vor Gericht Bestand haben können.

Für Unternehmen ist diese Unterscheidung essenziell. Arbeitsrechtlich gilt der Grundsatz, dass eine ordnungsgemäße Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zunächst als Beweis für die Krankheit anzuerkennen ist. Erst bei begründeten Zweifeln darf der Arbeitgeber weitere Prüfungen veranlassen, etwa durch den Medizinischen Dienst. Eigene Ermittlungen ohne rechtliche Grundlage können schnell als unzulässiger Eingriff in Persönlichkeitsrechte gewertet werden.

Ergänzend ist zu beachten, dass auch Social-Media-Inhalte oder Aussagen Dritter allein selten als Beweis ausreichen. Fotos aus dem privaten Umfeld können aus dem Zusammenhang gerissen sein und müssen juristisch sauber eingeordnet werden. Entscheidend ist stets die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme.

Ein häufiger Fehler besteht darin, auf Basis von Verdachtsmomenten Abmahnungen oder Kündigungen auszusprechen. Solche Maßnahmen sind angreifbar und enden nicht selten in teuren Arbeitsgerichtsprozessen. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig eine saubere Dokumentation zu beginnen und professionelle Unterstützung in Betracht zu ziehen, wenn sich der Verdacht erhärtet.

Schwarzarbeit und vorgetäuschte Krankheit: Typische Szenarien bei steigenden Fehlzeiten

Schwarzarbeit während einer Krankmeldung ist kein seltenes Phänomen. Besonders in handwerklichen Berufen, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor kommt es vor, dass Mitarbeiter trotz attestierter Arbeitsunfähigkeit anderweitig tätig sind. Auch Nebenjobs im privaten Umfeld oder die Mitarbeit im Familienbetrieb fallen darunter. Rechtlich relevant ist dabei, ob die Tätigkeit der Genesung entgegensteht oder gegen vertragliche Pflichten verstößt.

Ein klassisches Szenario ist der angebliche Bandscheibenvorfall, während der Mitarbeiter auf einer Baustelle körperlich schwer arbeitet. Ebenso problematisch ist die vorgetäuschte Krankheit, bei der gar keine gesundheitliche Einschränkung vorliegt. In beiden Fällen handelt es sich um Betrug, der das Vertrauensverhältnis massiv beschädigt und eine fristlose Kündigung rechtfertigen kann, sofern Beweise vorliegen.

Auch subtilere Fälle kommen in der Praxis vor, etwa wenn Mitarbeiter während einer Krankschreibung regelmäßig Veranstaltungen besuchen oder einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, die offiziell nicht gemeldet ist. Hier ist die Abgrenzung komplex und erfordert eine genaue Prüfung der Umstände.

Unternehmen berichten häufig, dass erst durch externe Hinweise oder Zufallsbeobachtungen Zweifel aufkamen. Ohne professionelle Beweissicherung bleiben solche Fälle jedoch oft ungeklärt. Genau hier setzen spezialisierte Ermittlungsdienstleistungen an, die diskret und rechtskonform arbeiten. Weitere praxisnahe Beispiele finden Sie auch im LB Detektei Blog.

Die Rolle einer Detektei bei innerbetrieblichen Verdachtsfällen

Wenn interne Mittel ausgeschöpft sind und der Verdacht bestehen bleibt, kann der Einsatz einer Detektei sinnvoll sein. Eine auf Wirtschaftsdelikte spezialisierte Detektei unterstützt Unternehmen dabei, belastbare Beweise zu sichern, ohne rechtliche Grenzen zu überschreiten. Wichtig ist die sorgfältige Auswahl eines seriösen Anbieters mit Erfahrung im Arbeitsrecht.

Die LB Detektei arbeitet unter anderem bundesweit für Unternehmen und legt großen Wert auf Transparenz und rechtssichere Dokumentation. Ziel ist nicht die Überwachung um jeden Preis, sondern die objektive Klärung eines konkreten Verdachts. Die gewonnenen Erkenntnisse können als Grundlage für arbeitsrechtliche Entscheidungen dienen oder im Streitfall vor Gericht verwendet werden.

Detekteien übernehmen zudem eine beratende Funktion. Sie klären Unternehmen darüber auf, welche Maßnahmen zulässig sind und wo rechtliche Risiken bestehen. Diese Vorabprüfung schützt vor Fehlentscheidungen. Ergänzende Einblicke zu Ermittlungsansätzen bietet der Artikel „Interne Täter erkennen – Ermittlungsansätze bei Betrug durch Mitarbeiter.

Ein weiterer Vorteil externer Ermittler liegt in ihrer Neutralität. Mitarbeiter akzeptieren Ergebnisse eher, wenn sie von unabhängiger Seite stammen. Gleichzeitig wird das Management entlastet und vermeidet emotionale Fehlentscheidungen.

Wie eine diskrete Observation abläuft und was Unternehmen wissen müssen

Eine diskrete Observation folgt klaren Regeln. Zu Beginn steht immer die rechtliche Prüfung des Auftrags. Es muss ein konkreter, nachvollziehbarer Verdacht bestehen, der den Eingriff in die Privatsphäre rechtfertigt. Anschließend wird ein individueller Observationsplan erstellt, der Ort, Zeitraum und Ziel der Maßnahme definiert.

Während der Observation halten sich die Ermittler im öffentlichen Raum auf und dokumentieren ausschließlich relevante Handlungen. Private Rückzugsräume sind tabu. Moderne Technik unterstützt die Beweissicherung, ohne aufdringlich zu wirken. Die Dokumentation erfolgt sachlich und lückenlos, oft in Form von Berichten und Bildmaterial.

Unternehmen sollten wissen, dass Observationen zeitlich begrenzt sind und regelmäßig überprüft werden. Eine dauerhafte Überwachung ist unzulässig. Zudem müssen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte strikt eingehalten werden.

Für Unternehmen ist wichtig zu wissen, dass nicht jede Observation automatisch zu einem belastenden Ergebnis führt. Auch entlastende Erkenntnisse sind möglich und wertvoll, da sie Klarheit schaffen und falsche Verdächtigungen ausräumen.

Prävention statt Eskalation: Interne Maßnahmen gegen Betrug

Langfristig ist Prävention der wirksamste Schutz vor Betrug und Schwarzarbeit. Unternehmen sollten klare Regelungen zum Umgang mit Krankmeldungen kommunizieren und Führungskräfte schulen. Transparente Prozesse, regelmäßige Gespräche und ein offenes Betriebsklima reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Missbrauch.

Auch organisatorische Maßnahmen spielen eine Rolle. Dazu gehören Vertretungsregelungen, die den Druck auf einzelne Mitarbeiter mindern, sowie Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Studien zeigen, dass Unternehmen mit aktiven Präventionsprogrammen signifikant geringere Fehlzeiten verzeichnen.

Zusätzlich können Schulungen zur arbeitsrechtlichen Verantwortung von Mitarbeitern helfen, Grauzonen aufzulösen. Wer die Konsequenzen kennt, handelt oft bewusster.

Technische Lösungen wie digitale Zeiterfassung oder interne Hinweisgebersysteme können zusätzlich unterstützen, ohne Misstrauen zu säen. Entscheidend ist die Balance zwischen Kontrolle und Vertrauen.

Häufige Fehler von Unternehmen und wie man sie vermeidet

Ein häufiger Fehler ist das Ignorieren erster Warnsignale aus Angst vor Konflikten. Ebenso problematisch ist Aktionismus ohne rechtliche Prüfung. Beides kann teuer werden. Unternehmen sollten stattdessen strukturiert vorgehen, frühzeitig juristischen Rat einholen und alle Schritte dokumentieren.

Auch der Umgang mit dem betroffenen Mitarbeiter erfordert Fingerspitzengefühl. Vorverurteilungen oder öffentliche Anschuldigungen schaden nicht nur der betroffenen Person, sondern auch dem Arbeitgeberimage. Diskretion ist daher oberstes Gebot.

Ein weiterer Fehler besteht darin, Führungskräfte unvorbereitet in Gespräche zu schicken. Schulungen und klare Leitlinien helfen, professionell und einheitlich zu agieren.

Häufig gestellte Fragen

Wann darf ein Unternehmen eine Krankmeldung anzweifeln?

Ein Unternehmen darf eine Krankmeldung anzweifeln, wenn konkrete Verdachtsmomente vorliegen, etwa widersprüchliches Verhalten, auffällige Muster oder Hinweise auf eine genesungswidrige Tätigkeit. Reine Vermutungen reichen nicht aus.

Ist Schwarzarbeit während der Krankschreibung immer verboten?

Ja, jede Tätigkeit, die der Genesung entgegensteht oder gegen arbeitsvertragliche Pflichten verstößt, gilt als unzulässig und kann arbeitsrechtliche Folgen haben. Auch unbezahlte Hilfe kann relevant sein.

Wie belastbar sind Beweise aus einer Observation?

Beweise aus einer rechtmäßig durchgeführten Observation sind vor Gericht verwertbar, sofern sie sachlich dokumentiert, verhältnismäßig erhoben und datenschutzkonform sind.

Wer trägt die Kosten für eine Detektei?

In der Regel trägt das Unternehmen die Kosten. Bei nachgewiesenem Betrug können diese unter Umständen vom Mitarbeiter zurückgefordert werden, etwa im Rahmen eines Schadenersatzanspruchs.

Kann eine Detektei auch entlastend wirken?

Ja, wenn sich der Verdacht nicht bestätigt, schafft eine Observation Klarheit, schützt den Mitarbeiter vor unbegründeten Vorwürfen und stärkt das Vertrauensverhältnis.

Verantwortungsvoll handeln und Klarheit schaffen

Der Umgang mit dem Verdacht auf Schwarzarbeit oder vorgetäuschte Krankheit erfordert Professionalität, rechtliches Wissen und menschliches Fingerspitzengefühl. Steigende Fehlzeiten sollten Unternehmen nicht in Aktionismus treiben, sondern zu einer strukturierten Analyse motivieren. Verdachtsmomente müssen ernst genommen, aber sorgfältig geprüft werden, bevor Maßnahmen ergriffen werden.

Eine klare Trennung zwischen Beobachtung und Beweis schützt vor rechtlichen Risiken und stärkt die eigene Position. Externe Unterstützung, etwa durch eine erfahrene Detektei, kann helfen, belastbare Fakten zu schaffen und emotionale Entscheidungen zu vermeiden. Gleichzeitig bleibt Prävention der wichtigste Hebel, um Betrug langfristig zu reduzieren.

Unternehmen, die transparent kommunizieren, ihre Führungskräfte schulen und auf professionelle Prozesse setzen, sind besser gerüstet für sensible Verdachtsfälle. So lassen sich wirtschaftliche Schäden begrenzen, das Betriebsklima schützen und rechtssichere Entscheidungen treffen.

Detektive klären auf: Fremdgehen, Ehebruch und Untreue

Eifersucht und Unsicherheiten in der Partnerschaft können einen schon richtig zerfressen und quälend werden. Da hilft meistens auch die Frage an den Partner nichts, ob er einen betrügt: Im Regelfall wird er auf die eine oder andere Weise alles abstreiten und sich dann noch über einen Mangel an Vertrauen beschweren. Schnell ist der Vorwurf einer „blühenden Fantasie“ im Raum und man solle nicht zu viel Schlechtes im Fernsehen verfolgen.

Untreue ist häufiger, als man denkt

Nach Studien gehen nach 15 Jahren Partnerschaft ca. 33 % der Männer fremd und 25 % der Frauen. Dazu passt, dass es in Deutschland auch nur im Schnitt 14,8 Jahre dauert, bis es zur Scheidung kommt. Über 149.000 Ehen wurden in Deutschland im vergangenen Jahr geschieden, das sind fast halb so viele wie es Eheschließungen (373.300) gab. In einer Vielzahl von Scheidungen sind Untreue und der Seitensprung der Grund für die Trennung.

Verdacht auf Untreue?

Sie haben den Verdacht auf Untreue in Ehe oder Partnerschaft? Oder Sie verdächtigen Ihren Partner, in Kürze einen Seitensprung zu begehen? Sie zweifeln an der Ehrlichkeit des eigenen Partners und haben vielleicht schon erste Indizien, die Sie beunruhigen? Die Privatdetektive der LB Detektive GmbH ermitteln bundesweit ohne Anfahrtskosten für Sie und stehen für eine kostenlose Erstberatung am Telefon Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung: Tel. 0800 – 333 98 98. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf, wenn Sie Ihren Partner diskret überprüfen wollen.

Fragen zum Ehebruch in der Partnerschaft

Mandanten, die unsere Privatermittler mit der Klärung von Fragen zu Untreue und Ehebruch beauftragen, wenden sich häufig mit dem Ziel der Klärung ganz bestimmter Fragen an uns:

  • Verhält sich mein Partner auf Geschäftsreisen wie ein treuer Ehepartner oder betrügt er mich dort?
  • Ist es Liebe oder nur ein einmaliger Ausrutscher?
  • Wie lange geht das Verhältnis schon?
  • Führt mein Partner gar ein Doppelleben?
  • Kann ich meinem Partner weiterhin vertrauen?
  • Sind die irren Begründungen nur Ausreden oder stimmen sie wirklich?

Oft befinden sich Mandanten in einer emotionalen Ausnahmesituation, weil sie ein Indiz (z.B. eine Restaurantrechnung) für Fremdgehen gefunden haben und aus allen Wolken fallen, weil sie das nicht erwartet haben. Dann stellt sich die Frage, ob man sich vielleicht in wilde Eifersucht verrennt und zu viel hineininterpretiert oder ob der Partner tatsächlich untreu ist. Bei der Klärung dieser Frage können die LB Detektive weiterhelfen, indem sie ganz diskret – ohne, dass der Partner dies merkt – ermitteln und aufklären. Auch eine Observation kann dazu gehören.

Unsere Detektei hat jahrelange Erfahrung mit dem Thema Untreue und Seitensprung und hat schon weit in über 10.000 Fällen den Partner oder die Partnerin überführt, die vorher vehement geleugnet haben, einen Seitensprung begangen zu haben. Hin zum Aufdecken speziell für Liebesangelegenheiten eingerichteter Appartements, von denen der gehörnte Ehepartner bis dahin auch nichts wusste.

Die Einschaltung einer Privatdetektei in Verdachtsfällen sorgt auf jeden Fall für Klarheit.

Unterhaltsanspruch kann verschwinden

Beim Thema Fremdgehen und Treue geht es nicht nur um Gefühle, sondern oft auch um Geld: Wer in der Ehe ständig untreu ist, kann u.U. seinen Unterhaltsanspruch verlieren. So urteilen zumindest einige deutsche Familiengerichte. Auch geht es in solchen Fällen häufig um das Thema Erben und Enterben. Wer seinen Partner ständig betrügt, darf nicht ernsthaft erwarten, im Todesfall auskömmlich bedacht zu werden.

Daher wollen viele Partner nicht nur aus emotionalen Gründen Sicherheit über die Loyalität des Partners und die Treue erlangen. Dies können die Privatdetektive der LB Detektei leisten und gehen dabei außerordentlich diskret vor. Die Ermittler sind geschult, gerichtsfeste Beweise über eine mögliche Untreue zu sammeln und das Untreueverhältnis auch weiter aufzuklären: Bis hin zur Frage, wie lange das Verhältnis schon dauert und ob es das einzige Untreueverhältnis des treulosen Partners ist.

In vielen Fällen wird z.B. bei einer Trennung nachehelicher Unterhalt beantragt, obwohl der scheinbar unterhaltsberechtigte Ehepartner bereits in einer gefestigten neuen Partnerschaft lebt. Wer dies durch unsere Detektive nachweisen kann, spart sich Tausende Euro Unterhalt und kann ggf. sogar gezahlten Unterhalt zurückfordern – zuzüglich die Detektivkosten zum Nachweis des Unterhaltsbetrugs.

Anzeichen für Untreue, Ehebruch oder Seitensprung

Aus vielen Ermittlungsfällen haben sich typische Verhaltensweisen von betrügenden Partnern herauskristallisiert, die immer wieder zu beobachten waren. Hellhörig sollten Sie werden, wenn:

  • Partner macht häufiger Überstunden
  • Partner ist häufiger telefonisch nicht zu erreichen, auch nicht abends
  • Partner legt sich ein Zweithandy zu
  • Partner geht zum Telefonieren aus dem Raum
  • Auf dem Konto gibt es mehr Abhebungen und Verfügungen als früher
  • Der Partner möchte, dass Sie auch mal etwas allein unternehmen
  • Sie entdecken Abrechnungen (z.B. von Restaurants) in seiner Kleidung, die Sie nicht zuordnen können
  • Partner muss häufiger auf Geschäftsreisen
  • Partner legt sich neue Unterwäsche zu
  • Partner erhält häufiger Kurznachrichten auf sein Handy und ist bestrebt, diese zeitnah zu lesen und zu beantworten

All diese Verhaltensweisen müssen nicht notwendigerweise auf Untreue hinweisen, waren aber deutlich häufiger in nachgewiesenen Untreue fällen zu verzeichnen. Sie sollten hellhörig werden, wenn ein oder mehrere Punkte auch bei Ihnen zutreffen. Dann sollten Sie uns kontaktieren, damit wir Ihren Partner diskret überprüfen können. Nutzen Sie die kostenlose Erstberatung bei uns und wir zeigen Ihnen auf, was wir für Sie machen können.

Was kostet ein Detektiv bei Untreue?

Schildern Sie uns in einem ersten für Sie kostenlosen Erstgespräch, warum Sie den Verdacht auf Untreue, Seitensprung oder Ehebruch haben und wir zeigen Ihnen die Optionen und Handlungsweisen auf, die wir für Sie für optimal halten. Gleichzeitig können wir gemeinsam einen Kostenrahmen festlegen, der Ihnen Planungssicherheit gibt. Gute Detektive arbeiten verantwortungsvoll und absolut diskret, sodass Ihr Partner davon nichts merkt. Unsere Detektive erhalten dafür ein faires Stundenhonorar, welches ab 85,00 € inkl. MwSt. beginnt. Beachten Sie bei unserer Honorargestaltung, dass wir – im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern – nicht mit versteckten Kosten oder Anfahrtskosten arbeiten, die eine scheinbar günstige Leistung dann doch verteuern. So berechnen wir bundesweit z.B. keine Anfahrtskosten für unsere Privatdetektive.

Die Kosten eines Detektivs zum Nachweis von Untreue des Partners sind im Regelfall aber vernachlässigbar klein im Verhältnis zu den ansonsten für einen Ehebetrüger vergeudeten Lebensjahren.

Untreue gleichermaßen von Mann und Frau

Wer glaubt, dass nur Männer untreu werden und Frauen dies eher seltener sind, der täuscht sich. Bei den Fällen, in denen Detektive der LB Detektei solche Fälle aufklärten, halten sich Frauen wie Männer gleichermaßen die Waage. Einen Unterschied gibt es in der Behandlung der Untreue: Deutlich mehr Frauen nehmen auch bereits die einmalige Untreue beim Mann übel, während Männer mit einem einmaligen „Ausrutscher“ der Frau sich manchmal besser arrangieren können.

Während Männer häufig im Alter von 60 bis 69 untreu werden, werden die meisten Frauen im Alter zwischen 30 und 39 untreu.
Ob ein Untreuetatbestand ein „einmaliger Ausrutscher“ war oder ggf. ein Partner schon jahrelang oder öfter betrogen worden ist, ermitteln unsere Detektive gerne. Den Detektiven der LB Detektive GmbH stehen dazu alle modernen Ermittlungsmittel zur Verfügung, die eine solche Aufklärung ermöglichen. Wir behandeln jeden Fall – auch jede Anfrage – äußerst diskret. Diskretion und nicht auffallen ist unser Geschäft. Darauf können Sie sich verlassen.

Ob Sie sich auch auf Ihren Partner verlassen können, das klären wir gerne für Sie.

Detektiv klärt auf: Fremdgehen, Ehebruch und Untreue

Eifersucht und Unsicherheiten in der Partnerschaft können einen schon richtig zerfressen und quälend werden. Da hilft meistens auch die Frage an den Partner nichts, ob er einen betrügt: Im Regelfall wird er auf die eine oder andere Weise alles abstreiten und sich dann noch über einen Mangel an Vertrauen beschweren. Schnell ist der Vorwurf einer „blühenden Fantasie“ im Raum und man solle nicht zu viel Schlechtes im Fernsehen verfolgen.

Untreue ist häufiger, als man denkt

Nach Studien gehen nach 15 Jahren Partnerschaft ca. 33 % der Männer fremd und 25 % der Frauen. Dazu passt, dass es in Deutschland auch nur im Schnitt 14,8 Jahre dauert, bis es zur Scheidung kommt. Über 149.000 Ehen wurden in Deutschland im vergangenen Jahr geschieden, das sind fast halb so viele wie es Eheschließungen (373.300) gab. In einer Vielzahl von Scheidungen sind Untreue und der Seitensprung der Grund für die Trennung.

Verdacht auf Untreue?

Sie haben den Verdacht auf Untreue in Ehe oder Partnerschaft? Oder Sie verdächtigen Ihren Partner, in Kürze einen Seitensprung zu begehen? Sie zweifeln an der Ehrlichkeit des eigenen Partners und haben vielleicht schon erste Indizien, die Sie beunruhigen? Die Privatdetektive der LB Detektive GmbH ermitteln bundesweit ohne Anfahrtskosten für Sie und stehen für eine kostenlose Erstberatung am Telefon Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung: Tel. 0800 – 333 98 98. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf, wenn Sie Ihren Partner diskret überprüfen wollen.

Fragen zum Ehebruch in der Partnerschaft

Mandanten, die unsere Privatermittler mit der Klärung von Fragen zu Untreue und Ehebruch beauftragen, wenden sich häufig mit dem Ziel der Klärung ganz bestimmter Fragen an uns:

  • Verhält sich mein Partner auf Geschäftsreisen wie ein treuer Ehepartner oder betrügt er mich dort?
  • Ist es Liebe oder nur ein einmaliger Ausrutscher?
  • Wie lange geht das Verhältnis schon?
  • Führt mein Partner gar ein Doppelleben?
  • Kann ich meinem Partner weiterhin vertrauen?
  • Sind die irren Begründungen nur Ausreden oder stimmen sie wirklich?

Oft befinden sich Mandanten in einer emotionalen Ausnahmesituation, weil sie ein Indiz (z.B. eine Restaurantrechnung) für Fremdgehen gefunden haben und aus allen Wolken fallen, weil sie das nicht erwartet haben. Dann stellt sich die Frage, ob man sich vielleicht in wilde Eifersucht verrennt und zu viel hineininterpretiert oder ob der Partner tatsächlich untreu ist. Bei der Klärung dieser Frage können die LB Detektive weiterhelfen, indem sie ganz diskret – ohne, dass der Partner dies merkt – ermitteln und aufklären. Auch eine Observation kann dazu gehören.

Unsere Detektei hat jahrelange Erfahrung mit dem Thema Untreue und Seitensprung und hat schon weit in über 10.000 Fällen den Partner oder die Partnerin überführt, die vorher vehement geleugnet haben, einen Seitensprung begangen zu haben. Hin zum Aufdecken speziell für Liebesangelegenheiten eingerichteter Appartements, von denen der gehörnte Ehepartner bis dahin auch nichts wusste.

Die Einschaltung einer Privatdetektei in Verdachtsfällen sorgt auf jeden Fall für Klarheit.

Unterhaltsanspruch kann verschwinden

Beim Thema Fremdgehen und Treue geht es nicht nur um Gefühle, sondern oft auch um Geld: Wer in der Ehe ständig untreu ist, kann u.U. seinen Unterhaltsanspruch verlieren. So urteilen zumindest einige deutsche Familiengerichte. Auch geht es in solchen Fällen häufig um das Thema Erben und Enterben. Wer seinen Partner ständig betrügt, darf nicht ernsthaft erwarten, im Todesfall auskömmlich bedacht zu werden.

Daher wollen viele Partner nicht nur aus emotionalen Gründen Sicherheit über die Loyalität des Partners und die Treue erlangen. Dies können die Privatdetektive der LB Detektei leisten und gehen dabei außerordentlich diskret vor. Die Ermittler sind geschult, gerichtsfeste Beweise über eine mögliche Untreue zu sammeln und das Untreueverhältnis auch weiter aufzuklären: Bis hin zur Frage, wie lange das Verhältnis schon dauert und ob es das einzige Untreueverhältnis des treulosen Partners ist.

In vielen Fällen wird z.B. bei einer Trennung nachehelicher Unterhalt beantragt, obwohl der scheinbar unterhaltsberechtigte Ehepartner bereits in einer gefestigten neuen Partnerschaft lebt. Wer dies durch unsere Detektive nachweisen kann, spart sich Tausende Euro Unterhalt und kann ggf. sogar gezahlten Unterhalt zurückfordern – zuzüglich die Detektivkosten zum Nachweis des Unterhaltsbetrugs.

Anzeichen für Untreue, Ehebruch oder Seitensprung

Aus vielen Ermittlungsfällen haben sich typische Verhaltensweisen von betrügenden Partnern herauskristallisiert, die immer wieder zu beobachten waren. Hellhörig sollten Sie werden, wenn:

  • Partner macht häufiger Überstunden
  • Partner ist häufiger telefonisch nicht zu erreichen, auch nicht abends
  • Partner legt sich ein Zweithandy zu
  • Partner geht zum Telefonieren aus dem Raum
  • Auf dem Konto gibt es mehr Abhebungen und Verfügungen als früher
  • Der Partner möchte, dass Sie auch mal etwas allein unternehmen
  • Sie entdecken Abrechnungen (z.B. von Restaurants) in seiner Kleidung, die Sie nicht zuordnen können
  • Partner muss häufiger auf Geschäftsreisen
  • Partner legt sich neue Unterwäsche zu
  • Partner erhält häufiger Kurznachrichten auf sein Handy und ist bestrebt, diese zeitnah zu lesen und zu beantworten

All diese Verhaltensweisen müssen nicht notwendigerweise auf Untreue hinweisen, waren aber deutlich häufiger in nachgewiesenen Untreue fällen zu verzeichnen. Sie sollten hellhörig werden, wenn ein oder mehrere Punkte auch bei Ihnen zutreffen. Dann sollten Sie uns kontaktieren, damit wir Ihren Partner diskret überprüfen können. Nutzen Sie die kostenlose Erstberatung bei uns und wir zeigen Ihnen auf, was wir für Sie machen können.

Was kostet ein Detektiv bei Untreue?

Schildern Sie uns in einem ersten für Sie kostenlosen Erstgespräch, warum Sie den Verdacht auf Untreue, Seitensprung oder Ehebruch haben und wir zeigen Ihnen die Optionen und Handlungsweisen auf, die wir für Sie für optimal halten. Gleichzeitig können wir gemeinsam einen Kostenrahmen festlegen, der Ihnen Planungssicherheit gibt. Gute Detektive arbeiten verantwortungsvoll und absolut diskret, sodass Ihr Partner davon nichts merkt. Unsere Detektive erhalten dafür ein faires Stundenhonorar, welches ab 85,00 € inkl. MwSt. beginnt. Beachten Sie bei unserer Honorargestaltung, dass wir – im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern – nicht mit versteckten Kosten oder Anfahrtskosten arbeiten, die eine scheinbar günstige Leistung dann doch verteuern. So berechnen wir bundesweit z.B. keine Anfahrtskosten für unsere Privatdetektive.

Die Kosten eines Detektivs zum Nachweis von Untreue des Partners sind im Regelfall aber vernachlässigbar klein im Verhältnis zu den ansonsten für einen Ehebetrüger vergeudeten Lebensjahren.

Untreue gleichermaßen von Mann und Frau

Wer glaubt, dass nur Männer untreu werden und Frauen dies eher seltener sind, der täuscht sich. Bei den Fällen, in denen Detektive der LB Detektei solche Fälle aufklärten, halten sich Frauen wie Männer gleichermaßen die Waage. Einen Unterschied gibt es in der Behandlung der Untreue: Deutlich mehr Frauen nehmen auch bereits die einmalige Untreue beim Mann übel, während Männer mit einem einmaligen „Ausrutscher“ der Frau sich manchmal besser arrangieren können.

Während Männer häufig im Alter von 60 bis 69 untreu werden, werden die meisten Frauen im Alter zwischen 30 und 39 untreu.
Ob ein Untreuetatbestand ein „einmaliger Ausrutscher“ war oder ggf. ein Partner schon jahrelang oder öfter betrogen worden ist, ermitteln unsere Detektive gerne. Den Detektiven der LB Detektive GmbH stehen dazu alle modernen Ermittlungsmittel zur Verfügung, die eine solche Aufklärung ermöglichen. Wir behandeln jeden Fall – auch jede Anfrage – äußerst diskret. Diskretion und nicht auffallen ist unser Geschäft. Darauf können Sie sich verlassen.

Ob Sie sich auch auf Ihren Partner verlassen können, das klären wir gerne für Sie.

Überwachung vom Arbeitgeber bei Krankheit – erlaubt oder nicht erlaubt?

Krank wird jeder mal, und die Gesundheit geht nun mal vor. Natürlich werden viele Unternehmen beziehungsweise Arbeitgeber jährlich extrem belastet durch Krankheitsfälle des Personals. Vor allem, wenn der Arbeitnehmer extrem oft und über längere Zeiträume ausfällt. Es geht dabei nicht nur darum, dass die anfallende Arbeit liegen bleibt, sondern auch darum, dass es vom Gesetz her vorgeschrieben ist, dass der Arbeitgeber im Krankheitsfall für mehrere Wochen zur Lohnfortzahlung verpflichtet ist. In der Regel sind es 6 Wochen. Besonders kleine oder mittelständische Betriebe geraten hier in einen Konflikt, denn wenn ein Mitarbeiter aufgrund einer Krankheit arbeitsunfähig ist, die vom Arzt entsprechend attestiert wurde, muss die Arbeit von anderen Kollegen übernommen werden. Allerdings gibt es viele Fälle, in denen kein Ersatz da ist. Hier muss eventuell eine andere Alternative greifen, wie beispielsweise die Beauftragung einer Zeitarbeitsfirma oder Ähnliches, wodurch dem Betrieb wiederum Mehrkosten entstehen.

Nun stellen sich aber viele Berufstätige die Frage, ob der Chef in Krankheitsfällen eine Überwachungsmaßnahme einleiten darf oder nicht, wenn er die Arbeitsunfähigkeit anzweifelt, wie zum Beispiel die Beauftragung einer Detektei?

Was darf der Chef im Krankheitsfall, und wo ist die Grenze?

Nach wie vor darf ein Betrieb einen medizinischen Dienst hinzuziehen, wenn der Arbeitnehmer für lange Zeit krankheitsbedingt ausfällt oder die dadurch resultierende Berufsunfähigkeit angezweifelt wird.

In den Medien wurde aber n letzter Zeit häufig davon berichtet, dass einige Unternehmen wesentlich „härter“ durchgreifen, und zwar in dem der Chef höchstpersönlich, manchmal aber auch vom Chef beauftragte Kollegen, krankgeschriebenen Mitarbeitern Hausbesuche sogar ohne Voranmeldung abstatten. Die Angestellten starteten einen Versuch, sich gegen derartige Behandlung zu wehren, wurden aber abgewiesen, weil die Anwälte der Arbeitgeber Hausbesuche, auch ohne Voranmeldung, als zulässig einstuften. So mancher Betrieb ließ seine arbeitsunfähigen Mitarbeiter sogar von einer Detektei überwachen, was ebenfalls als zulässig anerkannt wurde.

Grundsätzlich gilt, dass der Arbeitgeber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zunächst akzeptieren muss, und es somit keine Veranlassung gibt, die Krankheit anzuzweifeln und deshalb weitere Maßnahmen zu ergreifen. Vor dem Arbeitsgericht zählt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt als „Anscheinsbeweis“, was wiederum bedeutet, dass der Arbeitnehmer vor Gericht so lange als krank anerkannt wird, bis der Arbeitgeber das Gegenteil beweist oder auch berechtigte Zweifel bestehen. Dann ist eine Überwachung von einem Detektiv durchaus legal, allerdings unter bestimmten Bedingungen. Der Detektiv darf auf keinen Fall in die Privatsphäre (Wohnung oder Haus) des Arbeitnehmers eindringen.

Die LB Detektei  hat schon zahlreiche Überwachungen von Arbeitnehmern, die einen Betrieb durch übermäßige Krankheit belasten, mit positivem Ergebnis durchgeführt. Die Ermittler befinden sich durch Weiterbildungsmaßnahmen stets auf dem aktuellsten Stand im Hinblick auf gesetzliche Bestimmungen.

Kann dem Arbeitnehmer durch die Observation tatsächlich nachgewiesen werden, dass dieser nicht arbeitsunfähig ist und bei unzulässigen Aktivitäten erwischt wird, muss er die Kosten der Detektei in voller Höhe zurück erstatten. Nur wenn der Detektiv sich zum Beispiel trotzdem einfach Zutritt in die Wohnung verschafft, kann der Arbeitnehmer einen Unterlassungseinspruch einlegen und auch Schmerzensgeld einklagen.

Gewerkschaften warnen allerdings davor, dass eine Überwachung missbraucht wird, da Arbeitgeber zunächst eine Untersuchung durch den medizinischen Dienst verlangen können. Hier bestehen begründete Befürchtungen, dass eine Observation grundsätzlich als Druckmittel benutzt wird, um die Angestellten vorab schon einzuschüchtern.

Hausbesuche und Kündigung während einer Krankheit

Der Chef darf auf jeden Fall dem krankgeschriebenen Angestellten unangemeldete Hausbesuche abstatten, nur muss der Arbeitnehmer den Chef nicht hineinlassen. Derartige Klauseln in Arbeitsverträgen sind ungültig.

Ebenfalls darf einem Arbeitnehmer während der Krankheit auch gekündigt werden. Seltene oder gelegentliche krankheitsbedingte Ausfälle sind die Ausnahme. Arbeitsgerichte überprüfen akribisch und sehr streng derartige Kündigungen. Außerdem unterscheiden die Gerichte in zwei Arten, und zwar zum einen in häufige Kurzerkrankungen und zum anderen in wechselnde und Langzeiterkrankungen. In diesen Fällen ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine „negative“ Zukunftsprognose vorzulegen, aus der eindeutig hervorgeht, dass sich der Zustand des Arbeitnehmers zukünftig nicht ändern wird, aber auch eine Aufrechterhaltung des Arbeitsvertrages aus Kostengründen betrieblich nicht länger zumutbar ist. Das greift vor allem, wenn es sich um kleine, umsatzschwache Betriebe handelt. Und Langzeiterkrankungen werden als Kündigungsgrund anerkannt, wenn der Arbeitgeber zum Beispiel keine Vertretung zur Verfügung hat, wobei in der Regel eine Frist von etwas 2 Jahren eingehalten werden muss.

Damit steht also fest, dass eine Überwachung vom Arbeitgeber bei Krankheit des Arbeitnehmers durch eine Detektei durchaus legitim ist. Und wie immer im Leben, sollte man diese Maßnahme aus zweierlei Sicht betrachten.

Ein kleiner Betrieb mit geringem Umsatz ist auf die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter angewiesen. Wenn einer davon übermäßig ausfällt, und er offensichtlich eine Krankheit vortäuscht, entstehen eventuell hohe Kosten, die den Betrieb extrem belasten.
Bildnachweis: © nmann77 – Fotolia.com

Eindeutige Hinweise für Untreue – so wird der untreue Partner überführt

Die Untreue ist ein Thema, mit dem sich sogar Wissenschaftler ausführlich beschäftigen, da beinahe 50 Prozent aller Männer und etwa 40 Prozent aller Frauen schon einmal ihren Partner betrogen haben. Diese erschreckenden Zahlen sind das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Umfrage. Werte, wie Liebe, Vertrauen und so weiter haben im Laufe der Zeit erheblich verschoben. Im Gegensatz zu früheren Zeiten lebt die Bevölkerung erwiesenermaßen in einer sogenannten „Wegwerfgesellschaft“, und das nicht nur im Sinne von Lebensmitteln oder andere Dinge des Lebens, sondern ebenfalls in der Partnerschaft. Ein Bauchgefühl reicht aber nicht aus, um den untreuen Partner zu überführen. Gibt es denn eindeutige Hinweise, die für die Untreue des Partners sprechen? Die Antwort lautet eindeutig „Ja“!

Wenn jemand fremdgeht, hinterlässt er oder sie typische Spuren

Wenn Untreue auf gegenseitige Absprachen beruht, ist es eine faire Vereinbarung. Aber wenn nicht, gestaltet sich so ein Verhalten als nicht zumutbar und enorm ungerecht. Untreue Partner hinterlassen aber Spuren, es sei denn, sie sind extrem vorsichtig.

Wissenschaftliche Studien haben übrigens ergeben, dass Frauen die „besseren und raffinierteren“ Fremdgeher sind, weil sie umsichtiger und viel vorsichtiger dabei vorgehen. Männer hingegen handeln eher impulsiv, außerdem fallen ihnen verräterischer Details, die auf die Untreue der Frau hinweisen, nicht so schnell auf wie umgekehrt.

Die folgenden häufigsten Anzeichen deuten auf Untreue hin:

• Das Handyverhalten ändert sich. Sprich, wer vorher das Handy ausschließlich für die Erreichbarkeit genutzt hat, schreibt SMS oder andere Nachrichten über Messenger. Außerdem wird das Handy verborgen, vorher lag es immer offen herum. In zahlreichen Fällen wurde sogar ein Zweithandy angeschafft und versteckt sowie separate Verträge zum Beispiel für das Diensthandy abgeschlossen, um die Abrechnung zu verbergen.

• Anruf- und Nachrichtenlisten werden sorgfältig regelmäßig gelöscht, auch die der Privattelefone. Vermehrt Anrufe auf dem Telefon Zuhause, allerdings wird aufgelegt, wenn sie von der betrogenen Person angenommen werden. Oder Telefongespräche werden schnell unterbrochen, wenn der andere Partner den Raum betritt.

• Eine neue E-Mail-Adresse wird heimlich und ohne den Partner zu informieren, angelegt. Oder bei Erhalt der ursprünglichen Adresse werden aber sofort alle eingehenden und ausgehenden Nachrichten gelöscht. Das Postfach ist erstaunlich aufgeräumt beziehungsweise komplett leer. Ebenso sitzt der Partner, der vorher kein besonderes Interesse für das Internet gezeigt hat, jeden Abend bis spät in die Nacht vor dem PC.

• Der „gehörnte“ Ehemann findet bei seiner untreuen Frau Verhütungsmittel, wie zum Beispiel die Antibabypille, obwohl er selbst sterilisiert ist. Andersherum findet die betrogene Frau Kondome beim Mann, obwohl sie sterilisiert ist oder verhütet.

• Entweder werden vermehrte Überstunden oder Überstunden, die vorher nie angefallen sind, vorgeschoben.

• Streitigkeiten werden provoziert, um die Situation, die Wohnung ohne Angabe von Gründen verlassen zu können.

• Der einst leidige Sport außer Haus wird plötzlich zu einem großen Vergnügen.

• Der Ehering wird aus diffusen Gründen abgelegt oder vergessen, wieder aufzusetzen.

• Kindersitze und herumliegendes Spielzeug im Auto werden stets penibel weggeräumt.

• Das Äußere des untreuen Partners verändert sich schlagartig: neue Unterwäsche, ein anderes Parfum sowie ein anderer Stil der Kleidung. Untreue Partner legen auch plötzlich großen Wert darauf, ihre Wäsche, vor allem die Unterwäsche, selbst zu waschen. Weiterhin duscht der Partner öfter, vor allem, wenn der nach einem angeblich „langen“ Arbeitstag nach Hause kommt.

• Kratzer und blaue Flecken am Körper, besonders an bestimmten Regionen, wie etwa Rücken oder Nacken, Lippenstiftspuren, fremde Haare an der Kleidung.

• Das Verhalten der Freunde verändert sich, da diese unter Umständen eingeweiht wurden.

• Das Sexverhalten ändert sich drastisch. Hier wurden unterschiedliche Verhaltensmuster angegeben: Entweder mehr oder weniger Sex, aber auch nach anderen Sexpraktiken sind plötzlich interessant.

• Es werden Dinge gefunden, kleine Geschenke oder Ähnliches, für die es keine Erklärung gibt.

• Unerklärbare abgebuchte Beträge vom Konto beziehungsweise erhöhte Ausgaben, Rechnungsbelege von Restaurants, in denen man selbst nie mit dem Partner war, oder auch von Fachgeschäften für Parfums etc.

• Mangelndes Interesse am Zuhause und an der Familie.

Wie kann der untreue Partner überführt werden?

Die oben genannten Anzeichen reichen aber nicht aus, um die Untreue des Partners zu beweisen. Beruf und Kinder lassen es aber nicht zu, selbst die Initiative zu ergreifen, um den untreuen Partner zu beobachten und Beweise zu sammeln. Eine Detektei ist hier eine gute Anlaufstelle. Gezielt und treffsicher schaffen es die Ermittler der Detektei durch eine professionelle Observation und mit Unterstützung eines technisch hochwertigen Equipments, die Untreue des Partners zu unterlegen. Dafür werden Fotos, Videoaufnahmen und ein lückenloser Bericht hinzugezogen, um endgültig der betrogenen Person Aufschluss zu geben. Denn schließlich will man Gewissheit haben, um eventuell notwendige Konsequenzen zu ergreifen.

 

Kundenbewertung von ekomi | Bewertung: 4.8 von 5

Bildnachweis: © imaginando – Fotolia.com