Handy oder Tablet Überwachung: Unsere Experten befreien Sie von der Spionage

James Bond kann heute jeder

In alten Agentenfilmen war das eine Meisterleistung der Spionage-Abteilung: Ohne Spuren zu hinterlassen „verwanzten“ die Experten Wohnung und Telefon des Opfers. Dann saßen sie wochenlang in Beobachtungsräumen und registrierten jede Lebensregung. Heutzutage benötigt niemand eine Agentenausbildung, um an die intimsten Daten seiner Mitmenschen heranzukommen. Es genügt, sich eine Spysoftware zu kaufen und diese auf dem Handy der anvisierten Person zu installieren. Damit verschafft sich der Täter (hier handelt es sich in den allermeisten Fällen um eine illegale Handlung) Zugang zu allen Lebensbereichen des Opfers. In diesem Artikel erfahren Sie etwas über die technischen Hintergründe der Handyspionage, woran Sie das Ausspähen von Daten erkennen, was der Gesetzgeber zu solchen Handlungen sagt und wie Sie sich mithilfe professioneller Lauschabwehr von der neugierigen Technik befreien.

Die Deutschen: Europameister im Ausspähen von Daten

Manchmal sind es die Eltern, die eine Handyüberwachung auf dem Smartphone ihrer Kinder installieren. Manchmal ist es ein misstrauischer Arbeitgeber. Oder Kriminelle, um dem Opfer wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Und vielfach: Eifersüchtige Partner oder Stalker, die mit der beobachteten Person emotional verstrickt sind. Eine Umfrage in den USA brachte zutage, dass jeder zehnte US-Bürger Partner oder Ex-Partner mit Spysoftware überwacht. Und auch in Europa ist das Ausspähen von Daten längst keine Seltenheit mehr. Die Deutschen haben es hierin (Stand 2019) sogar zum Europameister gebracht (https://securelist.com/the-state-of-stalkerware-in-2019/93634/).

Handyüberwachung leicht gemacht, Wie kommt eine Spysoftware plötzlich auf Ihr Smartphone? – Der digitale Spion muss kein Hacker oder Computernerd sein, um Ihr Handy professionell anzuzapfen. Es braucht lediglich eine Investition in die entsprechende Technik und den Zugriff auf das Gerät. Schritt 1 der Handyspionage gelingt am leichtesten. Im Internet sind entsprechende Apps frei zugänglich. Ihre Kosten variieren je nach Spionagezeitraum und Leistungsumfang. Dabei ist es geradezu bestürzend, welche Datensammlungen mit der Technik möglich sind.

Zugangsschutz: Beste Vorbeugung gegen Spysoftware

Die meisten Fälle von Handyüberwachung ereignen sich im privaten/familiären Umfeld. Hier gelingt es den Tätern leichter, an die Smartphones ihrer Opfer zu gelangen. Denn für die Installation der Spysoftware braucht es den physischen, entsperrten Zugang zum Gerät. Darum gilt der Zugangsschutz als beste Vorbeugung gegen die Handyspionage. Dazu zählen geheim gehaltene PINs und Passwörter ebenso wie die Fingerabdruck-Sicherung. Diese ist der Entsperrung durch Wischgesten bei Weitem vorzuziehen.

Do-it-yourself birgt Gefahren, Wenn Sie den Verdacht haben, dass auf Ihrem Smartphone eine Spysoftware installiert worden ist, sollten Sie nicht lange zögern. Jede weitere Minute der Nutzung greift Ihre sensiblen Daten ab. Auch ist davon abzuraten, die schädliche Software selbst zu beseitigen. Moderne Apps verbergen sich in den Tiefen SmartphonesIhres Smartphones und sind für den Laien kaum in ihrem ganzen Umfang zu erfassen. Unsere zertifizierten Experten für Lauschabwehr und Abhörschutz beseitigen jegliche Spysoftware vollständig, nachhaltig und innerhalb kürzester Zeit von Ihrem Endgerät.

Handyüberwachung: Der ganze Umfang

Lassen Sie uns verdeutlichen, wie groß und umfassend die Bedrohung durch Handyspionage ist. Nur die Sensibilisierung für das Ausmaß an Kriminalität macht wachsam und handlungsbereit. Die Secret-Service-Abteilung, für die der frühe James Bond arbeitete, wäre von den Möglichkeiten moderner Handyspionage-Apps begeistert gewesen. Die Software sammelt rund um die Uhr Daten ein und leitet sie an die Cloud weiter. Sie bereitet die Fakten anwenderfreundlich auf. Zum Beispiel erstellt sie auf einer zoom baren Open-Streetmap-Karte die Bewegungshistorie des beobachteten Handy-Nutzers. Sie legt typische Bewegungsverläufe an und schlägt Alarm, wenn das Opfer seine gewohnten Bahnen verlässt. Das Ausspähen von Daten erstreckt sich über Töne, Bilder, Videos, die Anrufhistorie, die Kontakt- und SMS-Datenbanken sowie Lesezeichen und Browserverläufe. Umfangreichere App-Versionen für die Handyüberwachung registrieren Echtzeit-Chatverläufe und schneiden VoIP-Calls über Skype, WhatsApp und andere mit. Ein Keylogger ersetzt die Standard-Tastatur durch eine eigene, die jeden Tastenanschlag dokumentiert. Eine Wanzenfunktion lässt den Handyspion jedes Telefonat unbemerkt mitverfolgen. Mit einem stillen Anruf aktiviert er das Mikrofon auf dem Smartphone seines Opfers und hört live die Umgebung ab. Wie zuvor erwähnt: James Bond und der Secret Service wären glücklich gewesen.

Das vergiftete Geschenk

Spionagesoftware gelangt unbemerkt aufs Smartphone und lässt sich meist nur von Spezialisten wieder vollständig entfernen. Einzige Voraussetzung für den heimlichen „Einbruch“: Der Spion benötigt nur benötigtIhre Zugangsdaten. Ein anderer cleverer Weg unter „Freunden“: Das mit Spysoftware infizierte Handy tarnt sich als Geschenk. Aber trotzdem die feindliche Technik sich tief in Ihrem Smartphone versteckt, gibt es Hinweise auf ihre Aktivität. Achten Sie auf diese Symptome!

Hinweise auf aktive Spysoftware:

  • neue Einträge im App-Menü: Die Werkzeuge für die Handyüberwachung tarnen sich oft als integrierte Einstellungs-Apps und sind dadurch schwierig aufzuspüren
  • hoher Datenverbrauch: Handyspionage ist auf eine ständige aktive Verbindung angewiesen
  • schnellere Akkuentleerung als gewöhnlich
  • erhöhte Temperatur: Die feindlichen Ausspäh-Aktivitäten erhitzen das Smartphone auf über 50 Grad Celsius
  • Verlangsamung der Handy-Geschwindigkeit: Kommt es bei neuen oder neueren Modellen zu Reaktionsverzögerungen, kann das an der Ressourcenverbrauchenden Handyspionage liegen
  • verzögertes Schließen der Apps beim Ausschalten
  • merkwürdige Geräusche beim Telefonieren und bei Videokonferenzen: Rauschen, Klicken, Störgeräusche weisen möglicherweise auf den Mitschnitt der Gespräche hin
  • Aktivität trotz Stand-by-Modus: Plötzliches Aufleuchten des Bildschirms, merkwürdige Seiten im Browserverlauf, Screenshots unklarer Herkunft sind Indizien für eine eventuelle Fernsteuerung des Smartphones durch die Spysoftware

Handyüberwachung benötigt den Spezialisten

Sollten Sie eines oder mehrere dieser Indizien auf Ihrem Handy bemerken und den Verdacht haben, dass eine andere Person Dinge von Ihnen weiß, die Sie niemals preisgegeben haben, ist es höchste Zeit zum Handeln. Die feindliche Handyüberwachung verletzt Ihre Intimsphäre. Im Internet sind Anleitungen zu finden, wie der Lauscher von Ihrem Lieblingskommunikationsgerät verschwindet. Leider gehen die Entwickler von Spysoftware mit der Zeit und verflechten ihre Technik so tief in die Endgeräte, dass Laien sie kaum mehr vollständig loswerden. Es ist wie mit Unkraut wurzeln: Aus jedem übersehenen Fragment wächst neuer Schaden nach. Die einzige Lösung wäre das Zurücksetzen auf Werkeinstellungen. Aber möchten Sie sich wirklich von sämtlichen gespeicherten Daten Ihres Smartphones verabschieden? Eine Sicherheitskopie verbietet sich nämlich, weil Sie mit Ihr die Spysoftware speichern. Der sichere Weg zu einem spionagefreien Handy führt über die professionelle Überprüfung des Geräts durch einen Spezialisten für Lauschabwehr. Wir sind nach DIN ISO 90001 und DIN SPEC 33452 zertifiziert. Unsere Experten handeln stets auf dem aktuellen Schulungsstand und führen mit ihrem Fachwissen aus der mobilen Forensik die Kontrolle Ihres Kommunikationsgeräts rechtssicher durch.

Was sagt der Gesetzgeber?

Handyspionage ist kein Kavaliersdelikt. Trotzdem fehlt vielen Tätern das Unrechtsbewusstsein. Die Software lässt sich schließlich im legalen Internet erwerben. Man hat dafür bezahlt. Und die Hersteller suggerieren ihren Kunden geradezu ein Recht auf Kontrolle. Der Gesetzgeber sieht das anders. Handyüberwachung ist nur in ganz wenigen Fällen zulässig. Die allermeisten Anwendungen der Spysoftware stellen eine Straftat dar. Wir werfen für Sie einen Blick auf die Rechtslage.

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren: Die Rechtsgrundlage

Die entsprechenden Gesetzesregelungen gegen die Handyspionage sind in alphabetischer Reihenfolge an den § 202 des Strafgesetzbuches (StGB) angehängt worden. § 202 ist ein juristisches Relikt aus der guten alten Zeit, als Menschen noch zu Papier und Füllfederhalter griffen, um sich Briefe zu schreiben. Dieser Paragraph schützt das Briefgeheimnis. Wer sich oder anderen unberechtigten Zugang zu Daten verschafft, indem er deren Zugangssicherung überwindet, wird nach § 202a StGB bestraft. § 202b StGB belangt alle, die sich oder anderen durch technische Mittel Daten aus einer nicht öffentlichen Datenübermittlung zugänglich machen. Selbst Vorbereitungshandlungen für ein Ausspähen von Daten fallen nach § 202c StGB in den Bereich der Illegalität. Demnach gilt bereits der Kauf einer Spysoftware als Straftat. Ebenfalls relevant sind die §§ 201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) sowie 201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen). Auf der Grundlage dieser Gesetzesbestimmungen kann Handyspionage mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden.

Ausnahmen am Rand der Legalität

Es gibt zwei Ausnahmen, in denen eine Handyüberwachung rechtmäßig sein kann. Zum einen gestatten die §§ 1626 und 1631 BGB das Ausspähen von Daten im Rahmen der elterlichen Fürsorge. Aber die Handyüberwachung bei Minderjährigen bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone. Ab wann setzt das Selbstbestimmungsrecht des Kindes ein? Was ist überhaupt erlaubt? Hier fehlen noch konkrete Gesetzesregelungen. Darum ist hier das Ausspähen von Daten mit Augenmaß und Verhältnismäßigkeit nötig. Eine Überwachung der Kommunikation spielt beispielsweise in den strafbaren Bereich hinein, weil die Rechte dritter Personen verletzt werden können.

Ein zweiter, bedingt legaler Bereich für die Handyüberwachung ist die Arbeitswelt. Denkbar wäre beispielsweise ein Geotracking von Außendienstmitarbeitern. Allerdings darf die Kontrolle nur definierte Bereiche umfassen. Der Mitarbeiter muss davon in Kenntnis gesetzt werden und seine Zustimmung erteilen. Andernfalls riskiert ein Arbeitgeber ebenso hohe Freiheitsstrafen wie bei einer privaten Handyspionage.

Schnelles Handeln ist gefragt

Das Szenario ist erschreckend: Jeder krankhaft eifersüchtige Partner, jeder Ex-Freund, jeder Stalker kann sich im Internet für wenig Geld, eine Software besorgen, mit der er das Leben des anderen heimlich bis in die geheimsten Winkel ausleuchtet. Wir haben in diesem Artikel weiter oben typische Hinweise für das Ausspähen von Daten gelistet. Sollte sich Ihnen der Verdacht erhärten, dass jemand Ihr Smartphone angezapft hat, dann zögern Sie nicht, wirklich wirksame Gegenmaßnahmen zu treffen. Denn jeden Tag geraten Sie tiefer in das Spinnennetz des Spions. Unsere Detektei arbeitet mit Spezialisten für die professionelle Lauschabwehr zusammen, die jene Durchleuchtungstechnik endgültig von Ihrem Handy verbannt. Damit sind wir in der Lage, unseren Kunden eine Leistung anzubieten, die EU-weit nur wenige Fachleute beherrschen. Im Folgenden geben wir Ihnen eine Anleitung, wie Sie unsere Experten kontaktieren und das infizierte Gerät am sichersten in Ihre Hände gelangt.

So holen Sie sich den sichersten Abhörschutz für Ihr Handy

Kontakt: Rufen Sie uns unter +49 (0)711 988 09 339 an.

Schildern Sie uns alle Indizien, die für eine Handyspionage sprechen. Unsere Experten geben Ihnen je nach Sachlage weitere Anweisungen. Ganz wichtig: Rufen Sie uns nicht mit dem betroffenen Handy an, damit der illegale Lauscher nicht Kenntnis von der Kontaktaufnahme erhält – Vorbereitung des infizierten Geräts: Entnehmen Sie die SIM-Karte, schalten Sie es in den Flugmodus und trennen Sie das Gerät dann vom Strom – Versand: Das Endgerät bruchsicher verpacken und per DHL-Paket an LB Detektive GmbH, Boschstraße 10, 73734 Esslingen senden. Wichtig: Legen Sie eine Notiz mit Gerätepin/Entsperrcode und Ihrer Rechnungsanschrift bei – Auftragsbestätigung und Rechnung: Beides übersenden wir Ihnen per E-Mail, mit der Bitte, die Rechnung vor Rückversand der Endgeräte zu begleichen. Für die professionelle Überprüfung und Bereinigung von Smartphone und Laptop fallen 498 € Gebühren an (inklusive Mehrwertsteuer). Ein Laptop ist mit 998 EUR zu veranschlagen. Wir bieten Ihnen Sonderkonditionen ab drei oder mehr Endgeräten

Wir sind gründlich und reaktionsschnell

Smartphones sind zum zentralen Lebens-, Arbeits-, Freizeitorganisator geworden. Weil es den meisten Menschen schwerfällt, ohne dieses Gerät und seine auf ihm gespeicherten Daten durch den Alltag zu kommen, hat die Prüfung auf Handyspionage für uns Priorität. Es ist unser Ziel, alle eingesandten Geräte innerhalb von 24 Stunden professionell zu überprüfen. Liegt ein erhöhtes Auftragsaufkommen vor, kann sich der Überprüfungszeitraum ausnahmsweise auf maximal 48 Stunden verlängern. Wir senden Ihnen innerhalb dieses Zeitraum Ihr bereinigtes Gerät per versichertem DHL-Paket zurück. Beiliegend erhalten Sie von unserer Fachabteilung ein schriftliches Protokoll, in dem die Art und das Ausmaß der Spysoftware und die Folgen ihrer Anwendung genau dokumentiert sind. Diese wichtigen Informationen dienen Ihnen zur Weiterverwendung bei Ihrem Rechtsanwalt oder der Staatsanwaltschaft.

Wir dokumentieren Beweismittel, für Sie

Handyspionage ist ein umfassender Angriff auf Ihre Persönlichkeitsrechte. Jeden Tag, jede Stunde geben Sie dem Täter Dinge preis, die nur Sie selbst und niemanden sonst angehen. Jeden Tag machen Sie sich angreifbarer. Setzen Sie diesem heimtückischen Treiben endgültig ein Ende. Mit unseren Profis erreichen Sie zwei Ziele. Ihr von Spysoftware befallenes Gerät steht Ihnen innerhalb kürzester Zeit komplett und nachhaltig bereinigt wieder zur Verfügung. Und Sie sammeln dank unserer fachlichen Dokumentation Beweismittel gegen den Täter. Eine wichtige Grundlage, um abschreckend juristisch gegen ihn vorzugehen. Wir schützen Ihre Privatsphäre.

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Die LB Detektive GmbH macht darauf aufmerksam, dass es sich bei den im Webauftritt namentlich aufgeführten Städten nicht um Niederlassungen handelt, sondern um für die beschriebenen Observationen und Ermittlungen einmalig, oder regelmäßig aufgesuchte Einsatzorte. In den genannten Städten werden keine Büros unterhalten. Die beschriebenen Einsätze sind real und authentisch. Alle Fälle haben sich so tatsächlich ereignet. Die Namen und Orte von Handlungen, bzw. beteiligten Personen oder Unternehmen wurden geändert, soweit hierdurch die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt worden wären. Dieser Hinweis ist als ständiger Teil unseres Webauftrittes zu verstehen.

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