DIN SPEC 33452 Zertifizierung

Die Berufsbezeichnungen Detektiv, Privatdetektiv und Privatermittler sind in Deutschland nicht rechtlich geschützt. Im Grunde darf sich jeder so nennen, der eine entsprechende Gewerbeanmeldung ausfüllt und ein einwandfreies Führungszeugnis vorweisen kann. Das führt dazu, dass sich im Bereich der Ermittlungsdienstleistungen viele unqualifizierte, zum Teil sogar kriminelle Personen tummeln, die den Ruf der gesamten Branche schädigen. Die DIN SPEC 33452 ermöglicht es seriösen Ermittlern und Detektiven, sich effizient von den schwarzen Schafen abzugrenzen und sich kompetent und hochwertig aufzustellen. Ihnen als Auftraggeber bietet die DIN SPEC 33452 eine echte Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen und von Beginn an von einer hohen Qualität bei Wirtschafts- und Privatermittlungen zu profitieren.

Was ist eine DIN SPEC?

Bei einer DIN SPEC handelt es sich um ein unter Leitung des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN) nach dem PAS-Verfahren erarbeitetes Standarddokument. Die Möglichkeit, einen solchen Standard zu initiieren beziehungsweise zu erarbeiten, steht jedem offen, angefangen von Unternehmen und Organisationen über wissenschaftliche Einrichtungen bis zu Start-ups.

Die Ausarbeitung erfolgt innerhalb weniger Wochen in einem temporären Gremium, das nur für die Dauer der Erstellung besteht und kein Organ eines Normenausschusses ist. Im Expertenkreis müssen im Rahmen des Konsortiums mindestens drei unterschiedliche Organisationen mitarbeiten. Die Mitglieder dieses Gremiums übernehmen auch die Finanzierung des DIN-SPEC-Projektes nach vorangehender Kalkulation und Vertragsvereinbarung.

Veröffentlicht werden DIN SPEC über den Beuth Verlag. Im Gegensatz zu DIN-Normen werden sie kostenfrei angeboten, um die Verbreitung zu beschleunigen. Die DIN SPEC gehören nicht zum Deutschen Normenwerk. Dennoch gilt für sie die Forderung nach Einheitlichkeit und Widerspruchsfreiheit diesem gegenüber.

Was genau ist die DIN SPEC 33452?

Die im November 2017 in Kraft getretene DIN SPEC 33452 ist ein Normenkomplex, der die Rahmenbedingungen und Anforderungskriterien für das Erbringen professioneller, rechtskonformer und seriöser Ermittlungsdienstleistungen für in Deutschland ansässige gewerbliche und private Detektive festlegt. Damit gibt sie den Klienten die Sicherheit, sich auf die Kompetenz der von ihnen beauftragten Detektei verlassen zu können. Zugleich regelt sie das fachlich adäquate, rechtskonforme Handeln, das Einhalten der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sowie die Wahrung der Persönlichkeitsrechte und des Verbraucherschutzes.

Initiator der Norm war die Stiftung Gesellschaft & Recht, der unter qualitätsbewussten Ermittlern ein wichtiger Stellenwert zukommt. Verwirklicht wurde die DIN SPEC unter Einbeziehung angesehener Einrichtungen der Ermittlungsbranche. Die fachliche Ausgestaltung übernahmen im Wesentlichen die ZAD (Zentralstelle für Ausbildung im Detektivgewerbe), der BID (Bund Internationaler Detektive) und die IKD (Internationale Kommission der Detektivverbände). Beratend stand ihnen dabei die GRADAN Unternehmensentwicklung GmbH zur Seite.

Unterstützt wurde das Ganze von weiteren Experten, die vereint an der Konzeption der Norm mitwirkten, um den Regelungen den bestmöglichen Praxis- und Fachbezug zu verleihen. Der TÜV Nord und die CEMES Solution GmbH aus Lauchhammer begleiteten die Ausarbeitung insbesondere unter den Gesichtspunkten der Zertifizierbarkeit bzw. der Prüfbarkeit. Mit der in Düsseldorf ansässigen VERDATA DATENSCHUTZ GmbH & Co. KG wurde zudem ein kompetenter Partner im Bereich nationaler und europäischer Datenschutzbestimmungen gewonnen.

Als Inspiration für die DIN SPEC 33452 diente die Europäische Dienstleistungsrichtlinie, die auch im Ermittlungsbereich umgesetzt werden sollte. Dabei ging es nicht nur darum, ein verbindliches Normenwerk für die Arbeit deutscher Detektive zu schaffen, sondern auch darum, Ermittlungsdienstleistungen international vergleichbar und bewertbar zu machen. Den Anfang hierfür machten bereits der IKD Common Minimum Standard und der IKD Standard of Competence, bei denen sich der IKD als Dachverband der detektivischen Berufsverbände federführend zeigte.

Warum ist die DIN SPEC 33452 so wichtig?

Eine Dienstleistung wird nur angenommen, wenn potenzielle Kunden den Anbietern Vertrauen schenken. Im Fall der Ermittlungsbranche fiel das in der Vergangenheit nicht immer leicht, da es keine geregelten Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Detektiv gibt. Die Gewerbeordnung erklärt dazu nur, dass das Detektivmetier zu den sogenannten „Überwachungsbedürftigen Gewerben“ nach § 38 GewO gehört. Das bedeutet, dass jeder diese Berufsbezeichnung tragen darf, der volljährig und nicht vorbestraft ist und gegen den keine Gewerbeuntersagungsgründe vorliegen. Letzteres wiederum gilt nur für selbstständige Detektive.

Die zur Eröffnung einer Detektei erforderliche Gewerbeanmeldung wird ohne jegliche Nachfrage nach beruflicher Qualifikation und Vorbildung ausgestellt. Benötigt werden lediglich ein „sauberes“ Führungszeugnis und ein eintragungsfreier Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Auch diese beiden Aspekte haben absolut nichts mit der Eignung für die Ermittlertätigkeit zu tun. Ist das Gewerbe erst einmal angemeldet, darf ermittelt werden. Leider haben viele Neueinsteiger angesichts der Darstellung des Detektivberufs im TV und in Print-, Hör- und Onlinemedien völlig abwegige Vorstellungen vom Arbeitsalltag von Ermittlern. Das Ankleben falscher Bärte und das Aufsetzen von Perücken gehören ebenso wenig dazu wie wilde Verfolgungsjagden und das heimliche Belauschen von Gesprächen mit dem Richtmikrofon.

Zur Unwissenheit bezüglich detektivischer Arbeitsweise gesellt sich in vielen Fällen die Unkenntnis hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine große Rolle spielen dabei die Persönlichkeitsrechte der Zielperson. So ist es laut Rechtslage untersagt, jemanden in seinem eigenen Zuhause zu beschatten, unabhängig davon, ob technische Hilfsmittel zum Einsatz kommen oder nicht. Grundsätzlich ist eine Beobachtung nur dann rechtlich in Ordnung, wenn das sogenannte berechtigte Interesse vorliegt.

Die Verwendung von GPS-Trackern und das Überwachen von Telefonaten bleibt den Ermittlungsbehörden vorbehalten. Auch Bild-, Video- und Tonaufnahmen sind nicht uneingeschränkt erlaubt. Ermittler, die sich nicht daranhalten, laufen nicht nur Gefahr, wegen Missachtung des Datenschutzes verurteilt zu werden. Sie bringen auch die gesamte Branche in Verruf und zerstören jegliches Vertrauen in den Detektivberuf.

Mit der DIN SPEC 33452 wird die Qualität bei Wirtschafts- und Privatermittlungen messbar. Eine entsprechende Zertifizierung erhalten nur Detekteien, die gewisse Standards in Sachen Rechtswissen, Datenschutz und Co. unter Beweis stellen. Dadurch können Verbraucher, die Ermittlungsdienstleistungen in Auftrag geben möchten, seriöse und unseriöse Detekteien besser unterscheiden und von letzteren bewusst Abstand nehmen. Damit dürfte sich die Zufriedenheit der Auftraggeber insgesamt verbessern, was dem Ruf der gesamten Ermittlungsbranche zugutekommt.

Die Berufsbilder im Ermittlungssektor profitieren ebenfalls von der DIN SPEC. Diese arbeitet nämlich heraus, welches Anforderungsprofil Ermittler erfüllen müssen, um Seriosität, Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit zu gewährleisten. Dabei werden nicht nur die bestehende Jobprofile beschrieben, es können sich auch weitere Berufe im detektivischen Kontext etablieren.

Indem die DIN SPEC 33452 die Berufsbilder und die damit verbundenen Tätigkeiten eindeutig regelt, verhindert sie außerdem, dass Mitarbeiter von Detekteien für Aufgaben eingesetzt werden, für die ihnen die erforderliche Qualifikation fehlt. Dadurch werden Fehler vermieden, die sich für Sie als Auftraggeber als nachteilig erweisen können.

Welche Inhalte hat die DIN 33452?

Die DIN SPEC 33452 ist ein freiwilliges Instrument, das jeder Ermittlungsdienstleister in seine betrieblichen Abläufe integrieren kann. Um sich zertifizieren zu lassen, müssen die Unternehmen jedoch einige Hindernisse überwinden.

Die für die Zertifizierung erforderliche Seriosität basiert auf einer Kombination aus:

  • der anerkannten Ausbildung der eingesetzten Detektive,
  • guter Bonität und seriöser Unternehmensführung der Detektei und
  • einer dauerhaften Rechtskonformität der detektivischen Arbeit.

Parallel zu den schon genannten Aspekten befasst sich die DIN SPEC 33452 mit Bereichen wie:

  • Qualitätsmanagement,
  • Haftungsfragen,
  • Verbraucher- und Datenschutz,
  • Beschwerdemanagement sowie
  • der Stellung von Nachunternehmen.

Im Rahmen des Zertifizierungsvorgangs wird kontrolliert, ob eine für die Ermittlungsbranche angemessene Organisationsform vorliegt, ob die Persönlichkeitsrechte aller beteiligten Personen in vollem Umfang eingehalten werden, ob Ermittlungsverfahren rechtlich zulässig konzipiert sind und ob geeignete Schutzmaßnahmen getroffen wurden. Die Qualitätssicherung in der Detektei wird ebenso überprüft wie ihre Bonität und ihre Versicherungsverhältnisse. Zu den Kriterien für die Normerfüllung zählen außerdem das Vorhandensein innerbetrieblicher Verhaltensregeln und die Konsequenz bei deren Kontrolle und Durchsetzung.

Weitere wichtige Themen sind:

  • die Verschwiegenheit,
  • das Verhalten gegenüber den Auftraggebern,
  • der korrekte Umgang mit Interessenkonflikten sowie
  • das Auftreten gegenüber Behörden und Gerichten.

Ein besonderes Augenmerk gilt dem beim Ermittlungsdienstleister tätigen Personal. Im Vordergrund stehen dabei die Gesundheit und die Qualifikationsnachweise der Mitarbeiter und wichtige Aspekte wie Informationspflichten gegenüber Angestellten. Die Aus- und Fortbildung finden ebenso Beachtung wie Kompetenznachweise und eine stetige Fortbildungsbereitschaft. Ebenfalls kontrolliert werden:

  • die Geschäftsräume und die Ausrüstung der Detektei,
  • die geschäftsmäßige Sorgfalt bezüglich des Datenschutzes sowie
  • die Angemessenheit und die Transparenz der Preisgestaltung.

Weiterhin ist die Ermittlungsarbeit an sich Teil der Norm. Neben der Planung und Durchführung der Einsätze werden die nachträgliche Analyse und Überprüfung in die Bewertung einbezogen. Letztlich geht es immer darum, das Image der Branche durch qualitätsoptimierende Maßnahmen zu verbessern und damit eine gute Vertrauensbasis zwischen Ermittlern und Auftraggebern zu schaffen.

Qualifikation und Zertifizierung mit der DIN SPEC 33452

Vor Inkrafttreten der DIN SPEC wurden detektivische Ausbildungen von den Industrie- und Handelskammern lediglich zertifiziert. Jetzt besteht die Möglichkeit, die Prüfung von Lehrgangsinhalten an diese Institutionen zu übertragen.

Eine Personenqualifizierung gemäß dieser Norm und das erfolgreiche Bestehen der damit verbundenen Prüfung berechtigt Ermittler dazu, den Titel „ZAD geprüfter Privatermittler IHK“ zu führen. Das ist derzeit die höchste detektivische Qualifizierung in Deutschland. Angeboten wird der von der ZAD (Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe) praxisnah konzipierte Lehrgang von der IHK Kassel-Marburg.

Ermittlungsdienstleistern und Detektiven mit langjähriger Berufserfahrung und anderen Qualifikationen ist der IHK-Kammerabschluss über ein vereinfachtes/beschleunigtes Verfahren zugänglich. Hierzu bietet die ZAD-Prüfungsvorbereitungskurse und entsprechendes Material an. Für Mitglieder des ehemaligen BID heute BuDEG gibt es ein kostengünstiges verbandsinternes Vorbereitungsangebot.

Neben der Qualifikation und Zertifizierung einzelner Ermittler gibt es die Option, ganze Unternehmen nach der DIN SPEC 33452 zertifizieren zu lassen. Das Ziel besteht darin, auch kleineren Detekteien eine Zertifizierung zu ermöglichen, zu deutlich geringeren Kosten als beispielsweise für eine Zertifizierung nach ISO 9001 anfallen würden.

Alle Vorteile der DIN SPEC 33452 im Überblick

Die DIN SPEC bietet gleichermaßen Vorteile für Detekteien, Ermittler, Verbraucher und die gesamte Ermittlungsbranche. Die Detekteien können ihre Seriosität und ihre Kompetenz nachweisen und durch die Bereitschaft zur Zertifizierung durch ein unabhängiges Unternehmen ihre Vertrauenswürdigkeit erhöhen. Zudem hilft ihnen die DIN SPEC:

  • eine hochwertige Ermittlungskompetenz sicherzustellen,
  • Ermittlungen rechtssicher zu gestalten,
  • die aktuellen Datenschutzbestimmungen gesetzlich einwandfrei umzusetzen,
  • organisatorische Abläufe zu optimieren,
  • entscheidende Vorteile im Wettbewerb zu erhalten und
  • mehr Kunden zu gewinnen und dadurch mehr Umsatz zu generieren.

Ermittlungsexperten sichern sich durch eine DIN-SPEC-konforme Aus- und Weiterbildung und eine entsprechend hochwertige Qualifikation die Chance auf bessere Anstellungsmöglichkeiten. Detektiven auf Jobsuche hilft das Normenwerk, einen seriösen Arbeitgeber zu finden. Zudem bietet die DIN eine optimale Grundlage für die Schaffung neuer Berufsbilder und Spezialisierungen, mit denen sich Ermittler von der breiten Masse ihrer Kollegen abheben und ihre Chancen auf beruflichen Erfolg verbessern können.

Wählen Verbraucher eine DIN-SPEC-zertifizierte Detektei, können sie davon ausgehen, hochwertige Ermittlungsdienstleistungen zu erhalten. Sie brauchen sich nicht mehr auf Weiterempfehlungen, (möglicherweise geschönte oder sogar gefälschte) Kundenbewertungen oder vollmundige Werbeversprechen zu verlassen, sondern sehen auf einen Blick, ob es sich um ein kompetentes, vertrauenswürdiges Unternehmen handelt, das ihnen folgende Sicherheiten bietet:

  • gute Erreichbarkeit und professionelle Ansprechpartner,
  • seriöse und legale Abwicklung einschließlich sorgfältiger Planung, rechtskonformer Ausführung und lückenlosem Reporting),
  • transparente Preise, die den Aufwand der jeweiligen Ermittlungsdienstleistung widerspiegeln,
  • Wahrung der Datenschutzbestimmungen, insbesondere hinsichtlich des Schutzes personenbezogener Daten,
  • rechtssichere Beweise, die es ihnen ermöglichen, angemessene rechtliche Schritte einzuleiten.

Natürlich muss eine fehlende Zertifizierung nicht automatisch bedeuten, dass eine Detektei schlechte Arbeit leistet. Das Risiko, als Auftraggeber an ein unseriöses Unternehmen zu geraten, ist jedoch deutlich höher.

 

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